Logistikunternehmen setzen für 2026-Flottenziele auf Depotladen
Der europäische Logistiksektor steht bis 2026 vor strengen Nachhaltigkeitszielen, weshalb große Flottenbetreiber zunehmend auf depotbasierte EV-Ladeinfrastruktur setzen. Im Gegensatz zu öffentlichen Ladern ermöglichen Depotlösungen die bessere Kostenkontrolle, dynamisches Lastmanagement und die Integration erneuerbarer Energien.
Warum Depotladen?
Kostenkontrolle: Unternehmen kaufen Energie in großen Mengen und optimieren Tarife.
Flottenzuverlässigkeit: Fahrzeuge laden über Nacht und sind morgens einsatzbereit.
Skalierbarkeit: Mit API-Integration wird das Monitoring hunderter Fahrzeuge transparent und effizient.
Marktausblick
Bis 2026 werden laut Prognosen über 40 % neuer Logistikdepots mit EV-Ladeinfrastruktur ausgestattet sein. Depotladen entspricht ESG-Zielen, und mit Ladegeräte-Kompatibilitätsprüfungen können Flotten problemlos mehrere Hersteller kombinieren.
Logistikmanager sollten heute schon White-Label-Lösungen und smarte Integrationstools evaluieren, um ihre 2026-Ziele zu erreichen.
