Resiliente Energienetze: Wie EV-Laden die städtische Infrastruktur stärkt
Das schnelle Wachstum von Elektrofahrzeugen wirft Fragen zur Kapazität und Widerstandsfähigkeit urbaner Energiesysteme auf. Während manche befürchten, dass die Ladeinfrastruktur die Netze überlastet, kann intelligentes EV-Laden die städtische Infrastruktur tatsächlich stärker, flexibler und nachhaltiger machen.
Lastenausgleich durch Smart Charging
Dynamisches Lastmanagement verteilt die Energienachfrage auf Schwachlastzeiten und verhindert plötzliche Spitzen. Durch die Anpassung der Ladezeiten an die aktuelle Netzkapazität vermeiden Städte Stromausfälle und teure Netzausbauten.
Vehicle-to-Grid (V2G) Potenziale
EVs sind nicht nur Stromverbraucher, sondern auch dezentrale Energiequellen. Mit V2G-Technologie können geparkte Fahrzeuge in Spitzenzeiten Energie ins Netz zurückspeisen und so ein ausgewogeneres, resilientes Energiesystem schaffen.
Unterstützung erneuerbarer Energien
Mit dem Ausbau von Solar- und Windkraft wird Netzflexibilität unverzichtbar. Smart Charging hilft, Fahrzeugnachfrage mit erneuerbarer Erzeugung abzugleichen, saubere Energie zu speichern, wenn sie verfügbar ist, und sie bei Bedarf zu nutzen.
Vorteile für Städte und Bürger
Resiliente Netze verringern Ausfälle, stabilisieren Strompreise und verbessern ökologische Ergebnisse. Für Bürger bedeutet das zuverlässiges Laden, sauberere Luft und langfristige Kostenvorteile.
Click&Plug’s Beitrag
Click&Plug integriert Smart Charging und Lastmanagement in seine Plattform und unterstützt Betreiber sowie Kommunen dabei, sich an die Anforderungen zukünftiger Energienetze anzupassen. Mit V2G-fähiger Infrastruktur sind Städte bereit für die nächste Phase der Energiewende.
EV-Laden ist keine Belastung für Energiesysteme – es ist eine Chance, widerstandsfähigere, nachhaltigere und zukunftssichere städtische Infrastruktur aufzubauen.
